DGB fordert: Bessere Förderung der Weiterbildung in der Arbeitslosigkeit

Eine bessere finanzielle Unterstützung von Arbeitslosen für Weiterbildung ist laut DGB unabdingbar.   
Nur so könne das Recht auf das Nachholen des Berufsabschlusses auch eine arbeitsmarktpolitische Wirkung entfaltet werden, heißt es in der jüngsten Ausgabe von "arbeitsmarkt aktuell".
"Der DGB fordert, das Arbeitslosengeld im Zeitraum einer Umschulung von derzeit 60 bzw. 67 Prozent auf 75 bzw. 82 Prozent um 15 Prozentpunkte zu erhöhen. Bei geringem Arbeitslosengeld und bei Hartz-IV-Bezug soll ein Mindestbetrag von 200 Euro pro Monat gelten.
Darüber hinaus fordert der DGB, die derzeit befristete Regelung zur Weiterbildungs- prämie für die erfolgreiche Teilnahme an Zwischen- und Abschlussprüfungen in Höhe von 1.000 bzw. 1.500 Euro zu entfristen."

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