Nationale Weiterbildungsstrategie

Die erste Leitet Herunterladen der Datei ein „Nationale Weiterbildungsstrategie“ der Bundesrepublik Deutschland wurde kürzlich von Vertreter*innen von Bund, Ländern, Wirtschaft und der Bundesagentur für Arbeit vorgestellt.
Im Fokus steht insbesondere die berufliche Weiterbildung.

Handlungsziele:

  • Die Transparenz von Weiterbildungsmöglichkeiten und –angeboten unterstützen
  • Förderlücken schließen, neue Anreize setzen, bestehende Fördersysteme anpassen
  • Lebensbegleitende Weiterbildungsberatung flächendeckend vernetzen und Qualifizierungsberatung insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen stärken
  • Die Verantwortung der Sozialpartner stärken
  • Die Qualität und Qualitätsbewertung von Weiterbildungsangeboten prüfen und stärken
  • Erworbene Kompetenzen von Arbeitnehmer*innen in der beruflichen Bildung sichtbar machen und anerkennen
  • Fortbildungsabschlüsse und Weiterbildungsangebote entwickeln
  • Bildungseinrichtungen als Kompetenzzentren für berufliche Weiterbildung strategisch weiterentwickeln
  • Das Personal in der Weiterbildung stärken und für den digitalen Wandel qualifizieren
  • Die strategische Vorausschau stärken und die Weiterbildungsstatistik optimieren

"Ist das eine Strategie?" Diese Frage stellt Bernd Käpplinger, Professor für Weiterbildung an der Universität Gießen und Vorsitzender der Sektion Erwachsenenbildung in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Für ihn gehören "die allgemeine Weiterbildung und die Volkshochschulen zu den klaren Verlierern einer Strategie, die mehr unsichtbar als sichtbar macht."

Zum vollständigen Artikel den folgenden Link aufrufen:

Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://www.jmwiarda.de/2019/06/13/ist-das-eine-strategie/