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Weiterbildung im Realitätscheck

Erstmals stellt die Weiterbildungsstudie 2026 der Bitkom Akademie stellt die Sichtweisen von Unternehmensleitungen und Berufstätigen direkt gegenüber. Beide Seiten betrachten Weiterbildung als essentiell für die Transformation. Doch bei Prioritäten, Budgets und Rahmenbedingungen gehen die Meinungen auseinander.  

Aus Sicht der Beschäftigten stellt sich die Situation laut der Studienergebnisse unter anderem so dar: 

  • 85 % sehen Weiterbildung als festen Bestandteil ihrer Arbeit, nicht als Belohnung durch den Arbeitgeber.
  • 93 % halten Kommunikationsfähigkeit und Selbstorganisation für wichtig, KI-Kompetenz nennen 71 %.
  • 73 % nutzen KI bei der Arbeit (2025: 64 %), 79 % möchten ihre KI-Kompetenzen aktiv ausbauen.
  • 84 % würden für ihre nächste Weiterbildung einen menschlichen Experten wählen.
  • 24 % haben Arbeitszeitregelungen, die Zeiten für Weiterbildung berücksichtigen, und nur 21 % werden von ihrer Führungskraft aktiv auf Weiterbildung angesprochen.

Zur Studie: Weiterbildung im Realitätscheck – Strategischer Anspruch trifft betriebliche Wirklichkeit